Nachlese zum Liberalen Treff im September

Nachlese zum Liberalen Treff im September: Beethoven 2020

Alles beginnt mit einem kleinen „BTHVN“ Pin. Diese Konsonanten aus dem Namen Ludwig van Beethovens werden Ihnen in Zukunft vermutlich öfter begegnen, sind sie doch der Beginn einer größeren Öffentlichkeitskampagne für die Feierlichkeiten in Bonn zum Beethoven-Jahr 2020.

Sein genaues Geburtsdatum ist unbekannt, und so gibt streng genommen seine Taufe am 17. Dezember 1770 den Anlass zur großen Feier. Beethoven verbrachte die ersten 21 Jahre seines Lebens in Bonn.

Elmar Conrads-Hassel, FDP Mitglied in der Bonner Bezirksvertretung und im Kulturausschuss, hat beim Liberalen Treff im September über die Planung des Festjahres berichtet.

Geplant ist ein Jahr voller Events, die so vielfältig sind wie das Werk Beethovens selbst. So wird es Konzerte und Festivals der verschiedensten Musikrichtungen geben, die Bonner Museen werden Ausstellungen anbieten und während der Sommerferien werden Aktionen für Kinder angeboten. Es werden auch viele ausländische Gäste in Bonn erwartet, da sich Beethoven vor allem in Asien großer Beliebtheit erfreut.

Viele Akteure haben bereits mit Ideenbörsen und anderen Aktionen mit der Gestaltung des „Beethoven-Jahres“ begonnen und ein „klarer Fahrplan“ für die weitere Vorbereitung wird immer besser erkennbar, so Elmar Conrads-Hassel.

Professionell koordiniert und begleitet werden die Feierlichkeiten durch die Beethoven Jubiläums GmbH, die von der Stadt Bonn, dem Land NRW, dem Bund und dem Rhein-Sieg Kreis gegründet wurde. Die Stadt wird dafür rund 3,5 Mio. EUR investieren. Der Kostenrahmen ist daher klar definiert, was der Bonner FDP im Anbetracht des nötigen Schuldenabbaus der Stadt auch sehr wichtig ist. Zu spät dran sei die Stadt mit den Vorbereitungen nicht, so Elmar Conrads-Hassel. Und ab Frühjahr 2017 ginge es für alle richtig los.


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