Liberaler Treff im September

Liberaler Treff im September

Liberaler Treff
Liberaler Treff
Einladung zum Liberalen Treff im September

Der FDP-Ortsverband Bonn lädt im „Liberalen Treff“ zu Vortrag und Diskussion ein.

Mittwoch, der 7. September 2016 um 19.30 Uhr
Restaurant „Bühne“; Kapuzinerstraße 13; 53111 Bonn

„Beethovenjahr 2020 – die Planungen in Bonn und was noch (alles) getan werden muss“

Gast des Abends: Elmar Conrads-Hassel


Elmar Conrads-Hassel ist Mandatsträger der FDP in der Bezirksvertretung Bonn und Mitglied im Kultur-Ausschuss der Stadt Bonn.

Der Geburtstag von Ludwig van Beethoven jährt sich im Jahr 2020 zum 250. Mal. Das ist Ansporn und Verpflichtung für seine Geburtsstadt Bonn, dieses Jubiläum würdig zu begehen. Was dazu in Bonn geplant ist und was noch fehlt, um die Chancen, die in diesem Datum für Bonn liegen, zu nutzen, darüber informiert uns Elmar Conrads-Hassel. Die folgende Diskussion wird sicherlich auch beleuchten, welches Potential hier in Bonn noch brachliegt und welcher Initiativen es bedarf, um das noch zu ändern.

Zu Beginn des Liberalen Treffs berichtet der Vorstand des FDP-Ortsverbandes Bonn im Rahmen einer aktuellen Viertelstunde aus der Bonner Politik und über seine Arbeit.


Ansprechpartner:
Bernd Bollmus (Vorsitzender des OV Bonn): bernd.bollmus{ät}vodafone.de

Bonn liberal

Bonn liberal: Kultur

„Kulturpolitik ist immer auch Bildungspolitik und die Investitionen
in Kultur sind immer auch Investitionen in Bildung“, hat Guido Westerwelle einmal gesagt. Auch deshalb freuen wir uns besonders Ihnen hier das neue Bonn liberal zum Thema Kultur präsentieren zu können!

Erfahren Hier erfahren Sie alles wissenswerte zur aktuellen Arbeit der Bonner FDP:

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FDP vor Ort am Bonner Talweg

FDP vor Ort am Bonner Talweg

Nur das Wetter spielte nicht recht mit: es regnete die ganze Zeit über während der Ortsbegehung der FDP am Bonner Talweg. Das hat aber ca. 30 Anwohner und ansässige Geschäftsleute nicht davon abgehalten, sich an der Ortsbegehung zu beteiligen und ihre Anliegen vorzutragen. Seit Pläne der Stadt Bonn bekannt geworden sind, nach dem am Bonner Talweg Veränderungen bei den Straßenbahnschienen und der Ausweisung von Radfahrwegen vorgenommen werden sollen, ist die Besorgnis groß, denn Folge dieser Maßnahmen könnte der Wegfall von Parkplätzen und der Ladespur sein. Darauf sind aber die Geschäfte angewiesen, die bisweilen täglich beliefert werden. Das gleiche gilt für den Vorteil, für einen kurzen Halt mit dem Auto Platz zu finden und das entsprechende Geschäft aufzusuchen. Fällt dies alles weg, könnte wegen des Wegbleibens von Kunden die Existenz so manches Geschäftsa gefährdet und in der Folge, die kleine Einkaufszone am Bonner Talweg nicht mehr überlebensfähig sein.

Grund genug für die Politik, zumindest die Bonner FDP, hier tätig zu werden und sich vor Ort zu informieren. Dabei waren u.a der Fraktionsvorsitzende der FDP Stadtratsfraktion, Werner Hümmrich, der Europa-Abgeordnete und Anwohner Alexander Graf Lambsdorff, der FDP-Bezirksverordnete Elmar Conrads-Hassel, der Sprecher der FDP im Planungs- und Verkehrsausschuss, Frank Thomas und der Vorsitzende des FDP-Ortsverbands Bonn, Bernd Bollmus.

Eine Meinung kristallisierte sich aus den Beiträgen der Anwohner schnell heraus: warum nur muss an der eigentlich ganz gut funktionierenden Situation etwas geändert werden ? Da die Straße naturgemäß nicht verbreitert werden kann, ist immer nur ein Kompromiss möglich. Der Vorsitzende der FDP - Fraktion im Bonner Stadtrat, Werner Hümmrich, konnte den Anwohnern sagen, dass die offenbar 2019 anstehende Sanierung der Straße und der Straßenbahnschienen die Verwaltung dazu verleitet hat, weitreichende Pläne aufzustellen. Nach den Beratungen in verschiedenen Ausschüssen, so ergänzte Frank Thomas, planungspolitischer Sprecher der FDP - Fraktion, spreche aber vieles dafür, diese Planungen aufzugeben. Nach und während des Rundganges am Bonner Talweg zwischen König- und Weberstraße hat sich gezeigt, dass der Aufbau der Straße nur ein sinnvolles und gedeihliches Nebeneinander der verschiedenen Verkehrsträger zulässt. Dies bedeutet weiterhin Ladespuren und die Möglichkeit, kurz am Rande des Talweges zu parken. Um die Situation auch für Radfahrer zu verbessern, also sicherer zu machen, erschien der Runde die verbindliche Einführung von Tempo 30 als eine gute Möglichkeit. Auf dem Rundweg fiel auf, dass zu wenige Fahrradständer vorhanden waren, allerdings auch weil in den bestehenden Ständern dauerhaft Fahrräder abgestellt worden sind, die jetzt nur noch vor sich her gammeln.

Die FDP spricht sich für Nebeneinander aller Verkehrsträger im Bonner Talweg bei einer entschleunigten und zurückgenommenen Verkehrsgeschwindigkeit, die durch die Ausweisung von Tempo 30 unterstützt werden soll, aus. Daneben soll die Zahl der Fahrradständer erhöht werden.

Bernd Bollmus

Alternativer Nobelpreis

Syrische Weißhelme retten Menschenleben

Den alternativen Nobelpreis erhalten in diesem Jahr die syrischen Zivilschützer "Weißhelme". Stiftungsexpertin Midia Daghstani sprach im Interview mit Ammar Salmo, Chef der Weißhelme in Aleppo. "Wir sehen diesen Preis als einen Sieg des Lebens und des ...

Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.

Wolf: FDP-Fraktion bedauert Scheitern einer umfassenden Verfassungsänderung

Dr. Ingo Wolf
Dr. Ingo Wolf, Obmann der FDP-Landtagsfraktion in der Verfassungskommission des Landtags, erklärt zu dem Ergebnis der Gespräche: „Die FDP-Landtagsfraktion bedauert, dass zwischen den Fraktionen bislang keine Verständigung für eine umfassende Verfassungsänderung in NRW gefunden werden konnte. Dass um den besten Weg und einen gemeinsamen Kompromiss der Fraktionen gerungen wird, ist jedoch kein ungewöhnlicher parlamentarischer Vorgang. Aus Sicht der Freien Demokraten ist bedauerlich, dass weder die Einführung einer strikten Schuldenbremse sowie insbesondere einer Individualverfassungsbeschwerde bei landesrechtlichen Verstößen gegen Verfassungsrecht  -wie sie etwa in bereits in Baden-Württemberg gilt - vereinbart werden konnte. Es hätte dem größtem Bundesland gut zu Gesicht gestanden, einen individuellen Rechtsschutz für seine Bürgerinnen und Bürger in der Verfassung zu verankern. Den Menschen in NRW bleibt nun jedoch weiterhin die Möglichkeit verwehrt, bei der Behauptung von...

Lindner: Große Koalition steckt in einer Sackgasse

Christian Lindner
Sie kamen, sie sahen – und nichts. Die Spitzen der Großen Koalition trafen sich am Wochenende zum ergebnislosen Gipfel. FDP-Chef Christian Lindner fasst zusammen: „Außer Spargel nichts gewesen.“ Eigentlich sollten heikle Themen wie der Mindestlohn oder die Bund-Länder-Finanzen endlich geklärt werden. Für den Freidemokraten ist unübersehbar, dass die schwarz-rote Regierung politisch in einer Sackgasse stecke, „die mindestens einer der Partner nicht mehr ohne Gesichtsverlust verlassen kann“.

Herbstgutachten 2016

Wohlstand muss erarbeitet werden

Im neuen Herbstgutachten haben die Wirtschaftsforschungsinstitute ihre Konjunkturprognose für 2016 angehoben, jedoch eine Abkühlung für 2017 vorausgesagt und den wirtschaftspolitischen Kurs der Bundesregierung kritisiert. FDP-Präsidiumsmitglied Michael ...


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